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<pre>„Wir sind uns seit Wochen bewusst, dass es eng wird, und wir wussten auch, dass wir noch das eine oder andere Spiel verlieren werden. So stark sind wir nicht, dass wir jede Woche die Gegner überrollen können.“  <p> Der nach wie vor besorgniserregende Absturz des Vizemeisters von 2015 zog dennoch auch in der Winterpause weiter seine Kreise. So wurde der erst 37-jährige Olaf Rebbe Anfang Januar zum Nachfolger des bereits vor einiger Zeit entlassenen Sportdirektors Klaus Allofs benannt.  <p>  Dabei deutete sich schon in der Vorbereitung an, dass sich die Planungen des Trainers durchaus als realitätskonform erweisen; so hatten sich dessen Spieler bereits bei der Generalprobe gegen den FC Bologna in der dieses Mal besonders wichtigen Frühform präsentiert. <p> Mögliche Ursache für die überraschend ergebnisoffene Herangehesweise der Bookies könnten die zuletzt eher schwachen Ligaleistungen des Gastgebers sein. Schließlich wartet der Tabellenvierte auf nationaler Ebene nunmehr schon seit drei Spielen auf einen Dreier. <p>  Am Samstag wird von den Langzeitverletzten Martin Harnik, Daniel Ginczek und Mitchell Langerak niemand zurückkehren. Allerdings könnten Daniel Didavi und Florian Klein rechtzeitig für den Jahresabschluss gegen den VfL fit werden.  </pre>


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<pre>Wurde anlässlich des damaligen Saison-Abschlusses ein 4:1-Erfolg in der Rhein-Neckar-Arena gefeiert, droht der Heimvorteil der TSG dieses Mal wieder von größerer Bedeutung zu sein.  <p> Nach dem völlig vergeigten ersten Saisondrittel bekam Markus Gidsol die anfänglich schleifenden Zügel somit immer besser in den Griff; angesichts der im Dezember eroberten neun Zähler stand dem Sprung ins gesicherte Mittelfeld wohl nur die ungünstig terminierte Winterpause im Weg.  <p>  Im Gegensatz zu den Knappen scheint Hannover allerdings von der kontinuierlichen Arbeit des neuen Trainers in immer stärkerem Maße zu profitieren: Nach anfangs völlig indiskutablen Leistungen kristallisierte sich zuletzt zunehmend eine erkennbare Spielphilosophie heraus. <p> Während somit auch Weinzierl noch erkennbar mit der aktuellen Lage fremdelt, ist allein Christian Heidel ganz in seinem Element: Nach dem anfänglichen Deckeln der Probleme geht der Manger inzwischen geradezu lustvoll mit den Darbietungen der Mannschaft ins Gericht. <p>  Zudem war für Stuttgart in den letzten vier Saisonen bei der TSG nur sehr wenig zu holen — drei Niederlagen (letzte Saison 0:1) steht ein Remis gegenüber.  </pre> 


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<pre> „Die Unentschieden-Serie nervt mich richtig ab. Jetzt dürfen wir aber den Kopf nicht in den Sand stecken und alles schlecht reden.“  <p> Gegen die Bayern fehlte der Isländer, der aufgrund eines Sehnenrisses lange ausfiel, noch — da es plötzlich woanders zwickte. Baum: „Wenn man lange ausfällt und dann die Belastung hochfährt, ist es so, dass es an einer anderen Stelle schmerzt. Nichts Gravierendes.“  <p>  Auf der anderen Seite wollen die Stuttgarter nicht die zweite Niederlage hintereinander kassieren und nach der 0:3-Niederlage bei Borussia Dortmund wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. <p>  für Sportvorstand Michael Reschke war dies dem Schlechten zu viel — er senkte noch am Samstagabend den Daumen und Wolf musste nach 16 erfolgreichen Monaten seine Sachen packen. <p>  Das letzte Berliner Erfolgserlebnis beim VfB war der 2:1-Sieg im Februar 201Das war auch das letzte Mal, dass die Hauptstädter einen Treffer erzielen konnten. In den jüngsten drei Auswärtspartien gab es kein Tor der Hertha.  </pre>


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<pre> Krkic galt in Spanien als Mega-Talent, gewann mit dem FC Barcelona zweimal die Champions League, einmal die Copa del Rey und drei Meistertitel. Da er sich auf Dauer aber nicht als Stammspieler etablieren konnte, zog er in den letzten Jahren quer durch Europa: AS Rom (2011/12), AC Mailand (2012/13) und Ajax Amsterdam (2013/14), und zuletzt Stoke waren seine Stationen.  <p> Hier wird sich entscheiden, wohin der Weg der „Lilien“ führen wird — entweder zum rettenden Ufer, sprich Platz 15 und aufwärts, oder weiterhin Richtung Bundesliga.   <p> Noch mehr scheint dem Bundesligisten die fehlende Routine jedoch in mentaler Hinsicht zuzusetzen: Der Mannschaft bereitet es zunehmende Schwierigkeiten, sich in den unzähligen Englischen Wochen immer wieder mit der erforderlichen Leidenschaft neuerlichen Herausforderungen zu stellen. <p>  Ausgerechnet im Nordderby gegen den Hamburger SV folgte die nächste Pleite. Skripnik ließ zwar Galvez und Zander auf der Bank schmoren und brachte Lukimya, Gebre Selassie sowie Pizarro, doch die Umstellungen konnten das sehr frühe Gegentor nicht verhindern (Ilicevic in der Minute, Anm.).  <p> „Bei uns ist das Quäntchen Glück dabei. Wir können es nicht nur auf die Fitness und den Willen schieben.“  </pre>


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<pre> Dabei ist es womöglich sogar auf die vergleichsweise hohe Qualität etlicher Spieler zurückzuführen, dass der VfL ein derart trauriges Bild abgibt; die im Klassenkampf benötigten Tugenden gehen den spielerischen Feingeistern nun einmal von vornherein ab.  <p> Zwar gab es an der Spielweise von der Mannschaft von Alexander Zorniger in den ersten Wochen relativ wenig auszusetzen, am Ende gingen die Brustringträger jedoch stets als Verlierer vom Platz. Genauso wie Gladbach stand nach fünf Spieltagen die Bilanz von fünf Niederlagen auf der Visitenkarte des VfB.  <p>  Aktuell liegen die Quoten sogar verbreitet oberhalb von 2,00. Insgesamt eine ausgezeichnete Value. Die Torwetten springen ebenfalls ins Auge. <p>  Noch dazu, weil es für einen solchen auch Tore braucht, die der VfB aber zumeist nicht erzielt.  <p> Es war eine historische Pleite: Das 0:5 war die höchste Pleite in der Bundesliga ohne eigenen Treffer. Damit hat der VfL zu diesem Zeitpunkt die schwächste Liga-Bilanz der Vereinsgeschichte — nur 10 Punkte nach 14 Spieltagen gab es noch nie.  </pre>


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